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Medizintechnik

Kühlung von Magneten in Kernspintomographen

Um die technischen Geräte, die für die Tiefkühlung des Heliums notwendig sind betreiben zu können liefern wir hierfür die zwingend notwenige Kühlung.

Kabinen, OP-Bereiche und angrenzende Räume werden von uns mit einer nach VDI6022 und den gültigen Krankenhausrichtlinien Raumlufttechnische Anlage klimatisiert.


MRT (Magnetresonaztomograph)

Nur durch eine sachgemäße Kühlung der Supraleiter eines Kernspintomographen kann das für die Datengewinnung in der medizinischen Diagnostik notwendige Magnetfeld erzeugt werden.

Ohne Kühlung kann der Magnet zerstört werden.

Seit über 30 Jahren gibt es die Kernspintomographie, die die Diagnostik revolutioniert hat: Die Geräte ermöglichen tiefe Einblicke in den Körper, ohne dass ein Arzt zum Skalpell greift.
Benötig werden dafür neben jeder Menge Elektronik und Computertechnik insbesondere ein Magnetfeld, das rund 20000-mal stärker ist als das der Erde. Das zu erzeugen ist nicht ganz einfach: Benutzt werden dazu Supraleiter, also Materialien, die beim Unterschreiten einer bestimmten Temperatur extrem leitend werden. Die Elektromagneten in einem MRT werden deshalb mit Helium tiefgekühlt.

Wird das flüssige Helium abgelassen, verliert die Spule im MRT-Gerät ihre Leitfähigkeit, das Magnetfeld bricht innerhalb von Minuten zusammen. Diesen Effekt benutzen die Geräte-Hersteller für die Notfallabschaltung. Der Fachbegriff für diese Notfall-Abschaltung ist „Quenchen.“ Der Begriff stammt aus der Chemie, wo er das schnelle Stoppen einer Reaktion bedeutet.


MRT



CT (Computertomograph)

In der Radiologie wird CT als die größte Erfindung seit der Entdeckung der Röntgenstrahlen angesehen, da diese Bildgebungstechnik Ärzten einen Einblick in den menschlichen Körper gewährt, wie er vorher nicht möglich war. Heute ist CT eine der wichtigsten Methoden der radiologischen Diagnose.

Ein Computertomograph besteht aus einer Röntgenröhre und Empfangsdetektoren, die sich sehr schnell um den Körper eines Patienten drehen, während er auf einer Liege langsam durch das ringförmige Gehäuse des Geräts geschoben wird.

Die Röntgenröhre erzeugt einen sogenannten Röntgenfächerstrahl, der den Körper durchdringt und innerhalb des Körpers durch die verschiedenen Strukturen, wie Organe und Knochen, unterschiedlich stark abgeschwächt wird. Die Empfangsdetektoren gegenüber dem Röntgenstrahler empfangen die unterschiedlich starken Signale und leiten sie an einen Computer weiter, der aus den empfangenen Daten Schichtbilder des Körpers zusammensetzt.


Computertomograph